Facelifting Hamburg

Facelifting Hamburg

Bei jeder Begegnung blicken wir zunächst ins Gesicht des Gegenübers. Es zeigt uns, wer der andere ist. Dabei nehmen uns wohlproportionierte Züge für ihn ein. Leider verändern sich die Konturen mit zunehmendem Lebensalter. Fettpolster verschwinden, Dellen bilden sich, Gewebe und Haut beginnen zu hängen und Falten entstehen.

Bereits mit kleinen Eingriffen kann das Team Pullmann Ihrem Antlitz eine ganz neue frische und verjüngende Wirkung verleihen. Ihr Gesicht ist Ihr Aushängeschild - zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite.


Video Facelifting Hamburg

und

Video Minilift Hamburg
Behandlungen und Operationen

Behandlungen und Operationen

Dr. Pullmann und Westphal machen ein sogenanntes ESP - Facelifting (extended supraplatysmal plane facelift / facelifting), dabei lösen sie die Haut im Wangen- und Halsbereich und reponieren die tiefen Weichteilschichten. Dann straffen sie das Gewebe, entfernen die überflüssige Haut und vernähen die Wundränder. Sie arbeiten mit der „Tumeszenztechnik“, dabei wird eine Lösung ins Gewebe gespritzt, die betäubend wirkt, Fettzellen lockert und Gefäße verengt - so blutet es nur wenig. Zudem haben Sie in jahrelanger Erfahrung Nahttechniken entwickelt, die sehr unauffällige Narben in natürlichen Hautfalten und unter den Haaren nach einem Facelifting gewährleisten.
Fragen & Antworten

Fragen & Antworten

Facelifting

Dr. Pullmann, Ihr Experte für ein schonendes Facelifting, beantwortet Ihre Fragen in Schönheitsklinik Hamburg.

Was ist der häufigste Grund eines Faceliftings?
Am meisten kommen Patienten wegen Hamsterbacken oder eines schlaffen Halses zu mir.

Was kann im Gesicht alles korrigiert werden?
Neben den Wangen und dem Hals können auch Stirn und Mittelgesicht korrigiert werden.

Was ist das „Mittelgesicht“?
Das Mittelgesicht erstreckt sich vom unteren Rand des Unterlids bis zu den Mundwinkeln. Seitlich reicht es bis auf die Linie des Jochbeins.

Was ist mit Augenfalten oder Mundfalten?
Bei der Augenlidkorrektur (Augenfalten) handelt es sich zwar um eine eigene Operation, kann aber im Rahmen des Faceliftings mitkorrigiert werden. Mit einer Operation kann man bei Falten um den Mund leider nur wenig erreichen. Dann sollte man ein chemisches Peeling oder eine Dermabrasio in Betracht ziehen. Durch Unterspritzungen mit Hyaluron um den Mund können unnatürliche Wülste entstehen.

Können mit Hilfe von Botox Falten um den Mund korrigiert werden?
Da durch Botox die Muskeln um den Mund gelähmt werden, ist das in diesen Fall völlig ungeeignet. Die Falten im Mundbereich müssen, wie gesagt, durch ein chemisches Peeling oder durch eine mechanische Dermabrasio korrigiert werden.

Warum wird Botox eingesetzt?
Die Muskulatur wird durch das Einspritzen von Botox gelähmt. Es ist ein Nervengift. Am häufigsten wird Botox in die Stirn gespritzt, um die Zornesfalten zu beseitigen. Auch zur Korrektur der Krähenfüße oder um Stirnfalten zu glätten, kann Botox eingesetzt werden. Jedoch muss alle vier bis sechs Monate nachgespritzt werden, da die Wirkung von Botox nachlässt.

Hilft Gesichtsmuskeltraining um das Gesicht fit zu halten?
Das funktioniert nur in jüngeren Jahren. Sobald ab einem gewissen Alter die Gesichtsstrukturen absinken, kann nur durch eine Operation eine Verbesserung ermöglicht werden.

Helfen Anti-Aging Cremes?
Gute Hautpflege schadet auf keinen Fall, da gerade das Gesicht und die Hände allen möglichen Witterungen ausgesetzt sind. Aber bei Falten helfen diese Cremes eher weniger.

Wie lange hält das Ergebnis eines Faceliftings?
Nach zehn Jahren ist ein weiterer Eingriff möglich, da durch die OP eine Verjüngung des Aussehens um etwa zehn Jahre gelingt.

Gibt es für die verschiedenen Gesichtsregionen unterschiedliche Operationstechniken?
Das Gesicht wird in der Face-Lifting-Chirurgie in vier Regionen unterteilt: Stirn, Wange, Hals und Mittelgesicht. Die Wangen- und Halsregionen werden am häufigsten korrigiert.

In den letzten 100 Jahren wurden eine Vielzahl von Operationsmethoden zur Korrektur von Wangen entwickelt. Die klassische Technik des Face-Liftings ist unter Einsatz einer SMAS-Korrektur. Hier wird die Haut angehoben und das SMAS wird präpariert. SMAS („Superficial Musculo Aponeurotic System“) ist eine derbe, bindegewebsartige Struktur, die unterhalb des Fettes liegt.
Wenn man diese Struktur nun vom darunterliegenden Gewebe anhebt und strafft, bewirkt dies eine Anhebung der abgesunkenen Gesichtsanteile. Somit können durch diese Technik sehr natürliche Ergebnisse erzielt werden.

Mit Hilfe dieser Technik behält der Patient also seine natürliche Gesichtsmimik?
Ja. Es ist wichtig, dass die OP korrekt durchgeführt wird. Durch die SMAS-Face-Lifting-Technik wird die Haut ja nicht gespannt. Die Verjüngung des Gesichts erfolgt über die Repositionierung des abgesunkenen Gewebes mit Hilfe der SMAS-Straffung. Am Ende der Operation wird dann die Haut ohne Spannung über das SMAS gelegt. Bei den älteren Techniken (vor 1972) wurde lediglich die Haut gestrafft. Dadurch verliert die Haut ihre Elastizität und der Patient bekam den typischen Mimik-Verlust.

Was passiert mit dem Hautüberschuss?
Der Hautüberschuss darf nicht dadurch entstehen, dass man die Haut übermäßig spannt, sondern indem sie ohne Spannung über die repositionierte SMAS-Struktur gelegt wird. Der somit entstandene Hautüberschuss wird dann entfernt.

Gibt es auch noch andere Face-Lifting-Methoden?
Es gibt noch viele andere Techniken, aber zwei möchte ich besonders hervorheben. Das „Mini-Facelifting“ wurde praktiziert, um dem Patienten eine möglichst lange Heilungsphase zu ersparen. Der Effekt der Mini-Faceliftings ist demnach weitaus kleiner als der Effekt eines „großen“ SMAS-Liftings. Das Minilift führe ich bei Patienten mit moderaten Befunden durch.

Neben dem Mini-Facelifting gibt es noch eine sehr viel radikalere Methode. Bei dem „subperiostalen Facelifting“ wird direkt das gesamte Gesicht vom Knochen abgehoben und nach oben verlagert. Diese Technik ist sehr risikoreich und es muss viel operiert werden.
Um dem Patienten ein bestmögliches Ergebnis garantieren zu können und um ihm nicht zu großen Risiken auszusetzen, ist derzeit das SMAS-Facelifting eine sehr gute Technik.

Wie ist die Schnittführung bei der SMAS-Technik?
Normalerweise verläuft der Schnitt vor oder hinter dem Ohr. Aber auch hier gibt es unterschiedliche Variationen. Der Schnitt beginnt vor dem Ohr im Bereich der Haare und endet hinter dem Ohr wieder auslaufend im Bereich der Haare.

Lässt sich auch der Hals korrigieren?
Ein nicht sehr faltiger Hals lässt sich mit Hilfe eines Wangen-Liftings mitkorrigieren. Hier wird der SMAS-Lappen einfach weiter herunter präpariert. Ein leicht schlaffer Hals lässt sich straffen, indem man einen Teil das SMAS-Lappens hinter das Ohr verlegt. Wenn der Hals stark erschlafft ist oder ein starkes Doppelkinn vorliegt, muss eine zusätzliche „Korsett-Operation“ durchgeführt werden.
Bei dieser OP werden die beiden Ränder des oberflächlichen Halsmuskels in der Mitte zusammengenäht. Es wird ein kleiner Schnitt unter dem Kinn gesetzt. Wenn nun dazu das SMAS gespannt wird, entsteht eine Art Korsett-Schnürung. Zieht man jetzt das SMAS an, so legt sich der oberflächliche Halsmuskel in einem spitzen Winkel an den Hals und der Hals ist gestrafft.

Reicht bei einem Doppelkinn eine Fettabsaugung oder muss mehr gemacht werden?
Wenn neben dem Doppelkinn auch noch ein starker Hautüberschuss festgestellt wird, muss neben der Fettabsaugung der Hals noch gestrafft werden, um ein ästhetisches Ergebnis zu erzielen. Liegt tatsächlich bloß Fett am Hals vor, so reicht eine Absaugung aus.

Wie werden die Stirn gestrafft?
Zum Straffen der Stirn werden drei Techniken eingesetzt. Indem man die Stirnhaut abpräpariert, anhebt und verkürzt, kann die Augenbraue angehoben und die Stirnfalten beseitigt werden.
Es muss jedoch beachtet werden, ob der Patient eine hohe oder tiefe Stirn hat. Wenn die Stirn sehr hoch ist, muss der Schnitt an der Stirn-Haar-Grenze verlaufen. Diese Technik wird „prätrichiales Stirnlifting“ genannt. Somit wird die Stirn gekürzt und die Augenbrauen wie gewünscht angehoben. Wenn beim Schnitt das Skalpell schräg gehalten wird, wachsen später die Haare in die Narbe ein und diese wird fast unsichtbar. Besteht eine kurze Stirn wird der Zugang im Haarbereich gelegt
Bei einer moderneren Methode, dem „endoskopischen-Stirn-Lifting“, wird keine Haut entfernt, sondern abgehoben und nach oben verlagert. Da der Hautüberschuss nicht entfernt wird, wird die verlagerte Haut mit einer Schraube oder einem Kunststoffhaken fixiert. Im Gegensatz zum offenen Stirnlifting ist die Effektivität jedoch deutlich geringer.

Wird durch ein Stirn-Lifting die Stirn also erhöht bzw. gesenkt?
Ja. Abhängig davon ob der Schnitt innerhalb der Haare oder an der Stirn-Haar-Grenze gesetzt wird, verlagert man die Stirn nach oben oder nach unten.

Wann ist ein Wangen-Lifting oder ein Mittelgesicht-Lifting notwendig?
Ein Wangen-Lifting ist notwendig, sobald Hamsterbacken das bedeutet abgesunkene Wangen vorliegen.
Bedarf an Korrektur im Mittelgesicht besteht, wenn starke Augenringe und Nasolabialfalten sichtbar sind. Bei jüngeren, sehr schlanken Patienten, die wenig Unterhautfett haben und genetisch bedingt einer hohe Abschlaffung der Haut erleiden, ist das Mittelgesicht-Lifting notwendig.
Ein bloßes Wangen-Lifting ist nicht ausreichend, da hier der Korrekturvektor nach schräg oben und außen verläuft. Das Mittelgesicht kann mit einer nach oben und nach außen gerichteten Korrektur nicht ausreichend verschönert werden. Das geht nur, indem man das Mittelgesicht senkrecht repositioniert.

Was passiert bei einem Mittelgesicht-Lifting?
Da gibt es zwei OP techniken: subperiostal oder oberflächlich im SMAS Bereich.
Beim subperiostalen Mittelgesicht-Lifting geht der Schnitt direkt zum Knochen. Das gesamte Mittelgesicht wird vom Knochen abgehoben und verlagert. Auf diese Weise können auch Tränensäcke und Augenringe mitkorrigiert werden und man bekommt eine jugendliche Fülle über dem Jochbein. Man kann aber auch das SMAS an einem Faden aufhängen und an einer sicheren Stelle verankern.

Sollte man in Etappen operieren lassen oder können die verschiedenen Gesichtsregionen gemeinsam korrigiert werden?
Wenn wirklich alle Regionen korrigiert werden können und der Patient relativ jung ist, dann ist eine gemeinsame OP sinnvoll. Die OP dauert dementsprechend sehr lange und die Erholungszeit ebenfalls. Außerdem fallen blaue Flecken und Schwellungen stärker aus. Die körperliche Belastbarkeit des Patienten muss vorher geprüft werden.

Gibt es Komplikationen?
Ob Komplikationen auftreten oder nicht, hängt davon ab, welche Gesichtsregionen operiert wurden und welche Technik praktiziert wurde. Bei einem Facelifting entsteht eine sehr große Wundfläche und somit kann es auch bei großer Sorgfalt zur Nachblutung kommen. Das ist aber nicht schlimm. Die Blutung muss gestillt und das Blut entfernt werden. Eine etwas schwierigere Komplikation betrifft den Gesichtsnerv. Dieser kann beschädigt werden und das führt zu Lähmungen.
Dies ist bei unseren Patienten noch nie gewesen. Durch postoperative Schwellungen kann es ebenfalls zu Lähmungen kommen, diese sind aber nicht von langer Dauer. Sobald die Schwellung abgeklungen ist, verschwindet auch die Lähmung.
Bei unerfahrenen Operateuren kann es zur Mangeldurchblutung der Haut kommen und das wiederum zu Hautnekrosen.

Wie lange bleibt man im Krankenhaus?
Ein bis zwei Nächte.

Wie stark sind die Schmerzen nach der OP?
Nach der Operation besteht im Gesicht ein gewisses Spannungsgefühl, je nachdem ob mehr oder weniger gemacht wurde. Jedoch sollte es bei der richtigen Durchführung nicht zu starken Schmerzen kommen.

Worauf muss ich nach der OP achten?
Alles was das Gesicht anschwellen lässt, muss man vermeiden. Dazu gehören starke Temperaturwechsel, Sonnenexpositionen, übermäßiger Sport, Saunabesuche usw. Nach zwei bis drei Wochen ist die Heilung abgeschlossen und man kann wieder alles machen. Die Sonnenexposition sollte allerdings mindestens 2 bis 3 Monate vermieden werden.

Gibt es einen idealen Zeitpunkt für ein Face-Lifting?
Weniger das Alter des Patienten als das Erscheinungsbild des Gesichts spielen eine Rolle.
Es ist durchaus möglich, dass bei ungünstigen genetischen Anlagen oder einem schlechten Lebenswandel junge Menschen unvorteilhaft altern. Obwohl die Patienten jung sind, kann mit Hilfe eines Facelifts gut geholfen werden.

Beeinflusst das Facelifting den Alterungsprozess der Haut?
Die Haut altert nicht schneller oder langsamer nach der OP. Bloß das Erscheinungsbild wird korrigiert. Durch ein Face-Lifting können optisch bis zu zehn Jahre gewonnen werden.

Wie viele Faceliftings kann ich insgesamt machen lassen?
Wenn sie korrekt durchgeführt worden sind, können zwei bis drei Face-Liftings in einem Leben möglich sein, um ein ästhetisches und natürliches Erscheinungsbild zu wahren. Ein Abstand von zehn Jahren zwischen den OPs ist empfehlenswert.

Sind die Narben nach einem Face-Lift direkt erkennbar?
Beim Mittelgesichts-Lifting sind die Narben fast unsichtbar, da der Schnitt auf die Unterlidregion beschränkt ist. Beim Hals-Lifting verläuft eine kleine Narbe unter dem Kinn, beim Wangen-Lifting verlaufen die Narben an der Vorder- und Hinterseite des Ohres, beim Stirn-Lifting entweder innerhalb der Haare oder an der Stirn-Haar-Grenze. Diese Narben sind ebenfalls fast unsichtbar.

Wie viel kosten diese OPs?
Mini-Liftings beginnen bei 7.500 Euro. Ein Faceifting kostet zwischen 12.500 und 15.000 Euro und ein komplettes Gesichts-Lifting in allen Regionen kann bis zu 20.000 Euro kosten.
Video Facelifting

Video Facelifting

Dr. Pullmann beantwortet Ihnen die häufigsten Fragen zum Thema Facelifting.

Link zum Video