Faltenunterspritzung mit naturidentischen Fillern

Faltenunterspritzung mit naturidentischen Fillern

Mit Fillern arbeiten, heißt mit der Natur arbeiten. Denn sie sind wie körpereigene Substanz. Es gibt sie im Glaskörper des Auges, in Knorpeln und Gelenken und vor allem: in der Haut. Dort ist sie im Bindegewebe dafür verantwortlich, dass die Oberfläche unseres Körpers straff erscheint, denn sie kann große Mengen Wasser binden.

Doch mit den Jahren baut sich diese ab, bereits im Alter von 40 Jahren enthält die Haut nur noch 60 Prozent ihrer ursprünglichen Menge. Die Folge: Was einst glatt und prall war, wird trocken, verliert an Spannkraft und bildet zunehmend Falten.

Diesem Prozess können wir entgegen wirken, indem wir dem Körper die verlorene Säure von außen zuführen. Weil sie für den Organismus kein Fremdmaterial ist, wird sie gut vertragen, allergische Reaktionen sind bei dieser Faltenunterspritzung selten. Dabei arbeiten wir in Köln, Hamburg und Berlin mit Substanzen, die unterschiedliche Vernetzungsgrade und damit verschiedene Konsistenzen besitzen. Um oberflächliche feine Vertiefungen auszugleichen, verwenden wir bei der Faltenunterspritzung einen weicheren, um größere Areale, etwa Wangen oder Kinn, aufzufüllen, einen festeren naturidentischen Filler.
Behandlung und Ablauf

Behandlung und Ablauf

Zunächst behandeln wir die Gesichtshaut mit einer betäubenden Salbe. Auf Wunsch können Sie auch eine lokale Anästhesie bekommen. Dann spritzt der Arzt den naturidentischen Filler unter die Falte beziehungsweise an die gewünschte Stelle. Der Effekt der Faltenunterspritzung ist unmittelbar sichtbar: Die Vertiefung ist aufgefüllt, die Haut strahlt jugendliche Frische aus. Sechs bis zwölf Monate - je nach verwendeter Qualität - bleibt die Wirkung erhalten, dann hat der Körper die Substanz abgebaut. Die ambulante Faltenunterspritzung mit naturidentischen Fillern kann jedoch in unseren Kliniken in Köln, Hamburg und Berlin jederzeit und beliebig oft wiederholt werden.